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REKURSIVE NORMENBILDUNG IN DER ENERGIEWENDE

Zum Wandel der Energieversorgung

Das interdisziplinäre Forschungprojekt "Rekursive Normenbildung in der Energeiwende - Zum Wandel der Energieversorgung" beleuchtet die normative Ordnung der Energieversorgung aus rechtswissenschftlicher und soziologischer Perspektive.

ÜBER PROJECT RENEW

REKURSIVE NORMENBILDUNG IN DER ENERGIEWENDE

Ein Gelingen der Energiewende setzt die Entwicklung einer neuen normativen Ordnung voraus, in der Normen und Werte neu herausgebildet, gewichtet und miteinander kombiniert werden. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte interdisziplinäre Forschungsprojekt Rekursive Normenbildung in der Energiewende untersucht die dynamische Entwicklung der normativen Ordnung der Energiewende als einen durch Energieversorger, Felder von Akteuren und den Gesetzgeber geprägten gesellschaftlichen Prozess. Im Zentrum des Forschungsinteresses steht, wie heterogene Akteure aus Wirtschaft, Politik bis hin zu zivilgesellschaftlichen Initiativen die zum Teil widersprüchlichen normativen Anforderungen der Energiewende miteinander aushandeln und darüber die Energieversorgung bis hin zur Gesetzgebung beeinflussen. Die Gesetzgebung trägt wiederum zur Entwicklung der normativen Ordnung bei.  

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AKTUELLES

Die aktuellsten Neuigkeiten

KANN DIGITALE GESELLSCHAFT NACHHALTIG SEIN? 

18. März 2022

Am 23. Juni 2022 tragen die MitarbeiterInnen das ReNEW-Teams Jana Albrecht, Cristina Besio, Timo Hoffmann, Margrit Seckelmann, Anna Skripchenko, Arnold Windeler auf einer Tagung des Arbeitskreises "Soziologie der Nachhaltigkeit" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema Digitalisierung und Nachhaltigkeit der Energiewirtschaft vor. Die Tagung unter dem Titel "KANN EINE DIGITALE GESELLSCHAFT NACHHALTIG SEIN? SOZIOLOGISCHE PERSPEKTIVEN AUF DIE WECHSELWIRKUNGEN VON GESELLSCHAFTLICHER TRANSFORMATION, TECHNIK UND NATUR" findet von 22. bis 24. Juni 2022 an der Universität Passau statt. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung auf Seiten der DGS:

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